Verzeiht die Funktstille, aber momentan bin ich im Lernstress für die letzten Prüfungen, die Anfang/Mitte Juni anstehen... Normalerweise fand ich die Prüfungsphasen im Sommer immer etwas erträglicher als die im Winter, aber wenn ich so aus dem Fenster schaue erinnert mich so ziemlich alles eher an die Wintersemesterprüfungsphase, so dass meine Motivation noch mehr in den Keller sinkt ;)...
Naja: Endspurt!
Donnerstag, 30. Mai 2013
Donnerstag, 23. Mai 2013
/// ENDLICH FRÜHLING
Okay, heute war mal wieder eher Herbst. Es war schon wieder so kaltes und nasses Wetter, dass ich mit Winterjacke unterwegs war und trotzdem gefroren habe... Und das Ende Mai. Daher noch ein paar Andenken aus etwas wärmeren Tagen, um wieder ein paar Frühlingsgefühle hochkommen zu lassen ;)
Dienstag, 21. Mai 2013
/// SCHWEIZER BÜRLI
Schon zum zweiten Mal habe ich die Schweizer Bürli nach dem Rezept von Rike gebacken. Sie schmecken sehr lecker und sind supereinfach und schnell gemacht - sie haben den Titel "easy peasy" also wirklich verdient.
Ich bin nach Rikes Rezept vorgegangen, habe die frische Hefe aber durch ein Päckchen Trockenhefe ersetzt - das funktioniert genauso gut. Das Rezept ergibt, je nach Größe eurer Bürlis, 8-10 Stück.
Alles was ihr im Anschluss spülen müsst sind eine Schüssel und eure vom Kneten schmutzigen Hände ;) - also das ideale "spülfaule Dani"-Rezept. Am allerbesten schmecken sie natürlich frisch aus dem Backofen, noch leicht warm mit dem Belag eurer Wahl.
Ich bin nach Rikes Rezept vorgegangen, habe die frische Hefe aber durch ein Päckchen Trockenhefe ersetzt - das funktioniert genauso gut. Das Rezept ergibt, je nach Größe eurer Bürlis, 8-10 Stück.
Alles was ihr im Anschluss spülen müsst sind eine Schüssel und eure vom Kneten schmutzigen Hände ;) - also das ideale "spülfaule Dani"-Rezept. Am allerbesten schmecken sie natürlich frisch aus dem Backofen, noch leicht warm mit dem Belag eurer Wahl.
Samstag, 18. Mai 2013
/// POLTER POLTER
Gestern Vormittag bin ich mit einer Mitfahrgelegenheit Richtung Süden gedüst, um beim Polterabend meines Cousins dabei zu sein. Das bedeutete einen Temperaturumschwung von ca. 17 Grad. Byebye, sommerliches Dresden mit Sonnenschein.
Pfingsten verbringe ich bei meiner Familie und lass mir die (imaginäre) Sonne auf den Bauch scheinen. Was treibt ihr so über das verlängerte Wochenende? :)
Pfingsten verbringe ich bei meiner Familie und lass mir die (imaginäre) Sonne auf den Bauch scheinen. Was treibt ihr so über das verlängerte Wochenende? :)
Mittwoch, 15. Mai 2013
/// NACHGEKOCHT
Seitdem Michaela ihr Gnocchi-Rezept auf ihrem Blog veröffentlicht hat, hatte ich sehr große Lust, es einmal nachzukochen. Gestern war es endlich so weit. Leider hatte ich keine frischen Kräuter und getrockneten Tomaten parat, geschmeckt hats aber trotzdem. Yummie. Und das Schöne ist: schneller fertig als jede Fertigpizza und der Spülaufwand hält sich auch in Grenzen, ihr kennt mich ja ;).
Ich ernähre mich jetzt schon seit fast 2 Monaten vegetarisch und kann bisher noch keine Fleischeslust bei mir entdecken ;), was aber wohl daran liegt, dass ich auch bisher nur sehr, sehr wenig Fleisch gegessen habe und nur ganz bestimmte Fleischzubereitungsarten mag. Über Pfingsten geht es für mich nach Hause, mal schauen ob ich es bei meiner fleischliebenden Familie auch schaffe, mich weiterhin vegetarisch zu ernähren, aber ich bin optimistisch ;)
Dienstag, 7. Mai 2013
/// DAS ÜBERBRÖTCHEN
Im letzten Foodpost hatte ich euch ja erzählt, dass ich anstatt zu kochen auch sehr gerne auf ein einfaches Brötchen zurückgreife. Aber nein, es ist nicht irgendein Brötchen. Es ist das ÜBERBRÖTCHEN. Überbrötchen schmecken besser als jeder McDoof-Burger. Okay, das ist auch nicht sonderlich schwierig. Dafür sind sie (je nach Wahl, aber zumindest bei mir) vegetarisch, nicht in Fett ausgebacken, frisch und knackig, günstig, unkompliziert und einfach superlecker. Schlichtweg das beste Futter für spülfaule Studenten, wie ich es einer bin. Spülaufwand: Messer und Teller. Genuss: 10 Punkte. Das ist doch einfach unschlagbar.
Wichtig für euer Überbrötchen ist, dass die Basis - das Brötchen - lecker ist. An dieser Stelle muss ich einfach mal eine Lanze für das süddeutsche Backhandwerk brechen. Jeder, der schon mal ein Brötchen im Süden genießen durfte und es dann mit dem verglich, was im Rest der Republik verkauft wird, weiß was ich meine. Aber davon nicht das Überbrötchen verderben lassen. Mittlerweile habe ich mich gezwungenermaßen auch mit der sächsischen Variante angefreundet.
Als nächstes kommt auf euer Lieblingsbrötchen ein leckerer Belag. Bei mir ist eine Kräuterremoulade die Basis. Schmeckt mir deutlich besser als Butter oder sonst irgendwas. Außerdem braucht ihr einen leckeren Käse und viel knackiges Gemüse, bei mir sind das hier Gürkchen und Tomaten. Das ganze würze ich dann noch mit frisch gemahlenem Pfeffer und frisch gemahlenem Meersalz. Letzteres finde ich persönlich ziemlich wichtig, da grob gemahlenes Meersalz für mich geschmacklich einfach um Welten besser schmeckt, als das einfache Jodsalz aus der Kartonpackung. Beim Nudelwasser, Eintöpfen oder Suppen ist mir das auch egal, da löst sich das Salz ja ohnehin auf. Aber bei so etwas wichtigem wie einem Überbrötchen sollte man darauf achten ;)
Zusammengeklappt das Ding und dann genießen. Yummmmmmmmie
Lecker zum Überbrötchen sind übrigens auch ein paar Scheiben gekochtes Ei mit Dill, ich kann mir aber (so als Anregung) auch Paprika und Salatblätter gut vorstellen und für die Fleischesser unter euch natürlich euren Lieblingsschinken, gebratenes Hähnchenbrustfilet oder sonstiges.
Probierts einfach mal aus. So ein richtig gutes Brötchen macht geschmacklich schon was her, obwohl das Butterbrot und auch das belegte Brötchen ja eher so einen "naja-geht-so"-Ruf haben. Lasst uns das ändern - für einen Siegeszug des Überbrötchens ;)
Wichtig für euer Überbrötchen ist, dass die Basis - das Brötchen - lecker ist. An dieser Stelle muss ich einfach mal eine Lanze für das süddeutsche Backhandwerk brechen. Jeder, der schon mal ein Brötchen im Süden genießen durfte und es dann mit dem verglich, was im Rest der Republik verkauft wird, weiß was ich meine. Aber davon nicht das Überbrötchen verderben lassen. Mittlerweile habe ich mich gezwungenermaßen auch mit der sächsischen Variante angefreundet.
Als nächstes kommt auf euer Lieblingsbrötchen ein leckerer Belag. Bei mir ist eine Kräuterremoulade die Basis. Schmeckt mir deutlich besser als Butter oder sonst irgendwas. Außerdem braucht ihr einen leckeren Käse und viel knackiges Gemüse, bei mir sind das hier Gürkchen und Tomaten. Das ganze würze ich dann noch mit frisch gemahlenem Pfeffer und frisch gemahlenem Meersalz. Letzteres finde ich persönlich ziemlich wichtig, da grob gemahlenes Meersalz für mich geschmacklich einfach um Welten besser schmeckt, als das einfache Jodsalz aus der Kartonpackung. Beim Nudelwasser, Eintöpfen oder Suppen ist mir das auch egal, da löst sich das Salz ja ohnehin auf. Aber bei so etwas wichtigem wie einem Überbrötchen sollte man darauf achten ;)
Zusammengeklappt das Ding und dann genießen. Yummmmmmmmie
Lecker zum Überbrötchen sind übrigens auch ein paar Scheiben gekochtes Ei mit Dill, ich kann mir aber (so als Anregung) auch Paprika und Salatblätter gut vorstellen und für die Fleischesser unter euch natürlich euren Lieblingsschinken, gebratenes Hähnchenbrustfilet oder sonstiges.
Probierts einfach mal aus. So ein richtig gutes Brötchen macht geschmacklich schon was her, obwohl das Butterbrot und auch das belegte Brötchen ja eher so einen "naja-geht-so"-Ruf haben. Lasst uns das ändern - für einen Siegeszug des Überbrötchens ;)
Samstag, 4. Mai 2013
/// SPAGHETTI DI DANI
Wie ihr vielleicht bemerkt habt, gehen die Foodposts sehr stark (eigentlich auf ca. 0%) zurück, seitdem ich wieder in Dresden bin. Das liegt einfach daran, dass ich hier zu faul bin zu kochen. Kochen an sich (auch für eine Person) macht mir schon sehr großen Spaß, aber ich sehe es einfach nicht ein, die ganzen Töpfe und Co für eine Person zu spülen (ja, ich weiß, das ist faul), weshalb es dann meistens doch beim guten belegten Brötchen bleibt... Heute habe ich mir aber doch mal wieder vorgenommen, den Kochlöffel zu schwingen - und da ich ja keine Lust habe, viel zu spülen, wurde es etwas sehr einfaches.
Das Ganze ist eine Eigenkreation, inspiriert von meinem letzten Salzburgaufenthalt. In Salzburg habe ich in einem Restaurant sehr leckere "Tagliatelle di Coco" gegessen, mit Mascarpone und frischen Tagliatelle und ganz viel Knoblauch - ein Traum ;). Da ich keine Tagliatelle und auch keine Mascarpone da hatte, habe ich das Ganze einfach etwas abgewandelt. Ein 10-Minuten-aber-lecker-Gericht-mit-wenig-Spülaufwand kam dabei heraus. An die Tagliatelle di Coco kommen sie aber leider nicht ganz heran, aber mit etwas Mascarpone das nächste Mal bestimmt ;)
/// ZUTATEN:
Spaghetti
Sahne
Zitronensaft
ein paar Cherrytomaten
Knoblauch
Petersilie
Salz
Pfeffer
/// ZUBEREITUNG:
STEP 1:
Spaghetti kochen, in der Zwischenzeit Cherrytomaten halbieren, Knoblauch schälen und pressen.
STEP 2:
Einen guten Schuss Sahne in eine Pfanne geben, die gekochten Nudeln dazu. Mit Zitronensaft, Salz (am besten grob gemahlenes Meersalz), Pfeffer, Knoblauch und Petersilie würzen, Tomaten untermischen und genießen. (Wer möchte, kann die Tomaten-Knoblauch-Mischung davor auch anbraten, da ich aber keine warmen Tomaten mag, gebe ich sie lieber kalt dazu, schmeckt auch sommerlich-frischer)
Yummie :)
Das Ganze ist eine Eigenkreation, inspiriert von meinem letzten Salzburgaufenthalt. In Salzburg habe ich in einem Restaurant sehr leckere "Tagliatelle di Coco" gegessen, mit Mascarpone und frischen Tagliatelle und ganz viel Knoblauch - ein Traum ;). Da ich keine Tagliatelle und auch keine Mascarpone da hatte, habe ich das Ganze einfach etwas abgewandelt. Ein 10-Minuten-aber-lecker-Gericht-mit-wenig-Spülaufwand kam dabei heraus. An die Tagliatelle di Coco kommen sie aber leider nicht ganz heran, aber mit etwas Mascarpone das nächste Mal bestimmt ;)
/// ZUTATEN:
Spaghetti
Sahne
Zitronensaft
ein paar Cherrytomaten
Knoblauch
Petersilie
Salz
Pfeffer
/// ZUBEREITUNG:
STEP 1:
Spaghetti kochen, in der Zwischenzeit Cherrytomaten halbieren, Knoblauch schälen und pressen.
STEP 2:
Einen guten Schuss Sahne in eine Pfanne geben, die gekochten Nudeln dazu. Mit Zitronensaft, Salz (am besten grob gemahlenes Meersalz), Pfeffer, Knoblauch und Petersilie würzen, Tomaten untermischen und genießen. (Wer möchte, kann die Tomaten-Knoblauch-Mischung davor auch anbraten, da ich aber keine warmen Tomaten mag, gebe ich sie lieber kalt dazu, schmeckt auch sommerlich-frischer)
Yummie :)
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