Mittwoch, 25. Dezember 2013

/// Merry Christmas

Ich wünsche euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2014.
Ich selbst fühle mich absolut überfressen und kann kein Essen mehr sehen.

Die Tage vor und über Weihnachten habe ich (außer mit Essen) mit den beiden Büchern "Catching Fire" und "Mockingbird" verbracht. Meine absolute Leseempfehlung für alle, die in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr gute Unterhaltung mit spannenden Büchern haben wollen.

Im Film "Catching Fire" war ich auch schon, auch diesen kann ich echt empfehlen, auch wenn es ein bisschen blöd von mir war, den Film zu schauen, bevor  ich das Buch gelesen hatte ;). Dem Lesespaß hat es trotzdem keinen Abbruch getan.

Wie verbringt ihr eure freien Tage? Was gab es bei euch zu essen? Hier gab es leckeres Raclette und Himbeernachtisch.



Montag, 23. Dezember 2013

/// Weihnachtlicher Keksteig nach Oma

Gestern Abend habe ich mit meiner Mama noch ein paar weihnachtliche Ausstecher nach dem Rezept meiner österreichischen Oma gebacken. Im Gegensatz zu den "deutschen" Mürbteig-Rezepten sind diese richtig weihnachtlich würzig, mir persönlich schmeckt das aber auch viel besser als ein normaler Mürbteig.

Die Menge des Rezepts ergibt ca. 4-5 große Backbleche, aber man kann es problemlos halbieren oder vierteln.

500g Mehl
1 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Päckchen Backpulver
250g Puderzucker
100g gemahlene Nüsse
250g Margarine
1 Ei
2 Eigelb
1 Schuß Rum
etwas Anis, Nelkengewürz, Lebkuchengewürz, Piment

Das Ganze gut mit den Händen verkneten, in Frischhaltefolie für einige Zeit in den Kühlschrank packen, dann ausrollen, ausstechen und bei 200° in den Backofen. Nach ca. 10-12min rausholen (aber am besten immer mal wieder in den Backofen schielen und nachschauen, ob sie fertig aussehen).






Beim Verzieren sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich habe mich für eine dunkle Schokoglasur entschieden, da die mir am besten schmeckt.

Einen schönen Vorweihnachtsabend wünsche ich euch.



Donnerstag, 5. Dezember 2013

/// Bis die Wolken wieder Lila sind.

Manchmal hat eine Wohnung im 5. Stock in einer Großstadt schon etwas Charme. Da sieht sogar die hässlichste Nachbarplatte eigentlich ganz nett aus.













Sonntag, 1. Dezember 2013

/// 1. Advent

Ich wünsche euch allen einen schönen und besinnlichen ersten Advent. Für mich ist dieses und nächstes Jahr die Vorweihnachtszeit leider eher weniger entspannt. An meiner neuen Uni ist die Hauptprüfungszeit Anfang/Mitte Dezember und so werde ich erst am 20.12, nach meiner letzten Prüfung, ins endgültige Weihnachtsfeeling entlassen. Ein bisschen Kerzenschein neben dem Bücherstapel und das erste Häppchen aus dem Adventskalender von Mami hab ich mir aber trotzdem nicht nehmen lassen.









Dienstag, 19. November 2013

/// Neues Lieblingsspielzeug

Vor 2 Wochen habe ich es mir gegönnt - ein neues Objektiv. Seitdem ich das Tamron 28-75mm/2.8 habe, ist es quasi mein Immerdrauf. Ich denke mittlerweile ernsthaft darüber nach, mein 50mm/1.8 zu verkaufen. Das Tamron ist als Zoomobjektiv zwar nicht ganz so gestochen scharf wie die Festbrennweite, allerdings ist es durch den Zoom sehr vielseitiger einsetzbar und zusätzlich mit einer Makrofunktion ausgestattet, die auch schöne Nahaufnahmen erlaubt. Das Bokeh bei 2.8 steht dem Bokeh bei 1.8 meiner Meinung nach in nichts nach. Da ich zu 90% der Zeit die Offenblendigkeit voll ausnutze, war dieser Aspekt für mich beim Kauf besonders wichtig. Ingesamt gibts also meine volle Kaufempfehlung für das Tamron. Es ist mein bisher mit Abstand teuerstes Objektiv, denn ca. 320€ ist es wirklich kein Schnäppchen. Im Vergleich zu vergleichbaren Objektiven anderer Hersteller ist das Preis-/Leistungsverhältnis aber dennoch unschlagbar.



Jetzt fehlt mir nur noch ein Ultraweitwinkel und meine "wanna-have"-Objektivsammlung ist komplett. Das gönne ich mir eventuell nach Weihnachten, denn der nach Weihnachten geplante Alpentrip würde sich über ein Ultraweitwinkel als Begleitung natürlich ganz besonders freuen.

Mittwoch, 13. November 2013

/// Running Dinner RudiRockt

Letztes Wochenende habe ich mit meiner Freundin S. bei einem Running Dinner mitgemacht, und zwar bei rudirockt. Das bedeutet: 3 Gänge bei jeweils 3 verschiedenen Gastgeber-Duos. Bei jedem Gang lernt man 2 andere Duos (Gastgeber und ein weiteres Gast-Duo) kennen. Wir selbst haben die Nachspeise erwischt und zauberten ein schmackhaftes Mascarpone-Quark-Himbeer-Dessert.
Aber seht selbst, was wir an dem Abend aufgetischt bekamen.

(Alle Gastgeber nahmen übrigens auf mich als Vegetarier Rücksicht. Bei der Hauptspeise musste zudem für einen weiteren Gast glutenfrei gekocht werden, eine richtige Herausforderung also ;) )

DIE VORSPEISE


Papaya-Mozzarella mit Basilikum und Balsamico-Dressing
Diese leckere Vorspeise wurde uns bei einer sehr netten Studenten-WG aufgetischt. Mit den Gastgebern treffen wir uns kommendes Wochenende sogar wieder zum Spieleabend, da es dort wirklich sehr nett war.

DER HAUPTGANG

Der gluten- und fleischfreie Hauptgang: Panierte Zucchinischnitzel mit Ofenkartoffel, Kräuterdip und Gemüse. Es war so mächtig, dass ich nicht mal die Hälfte geschafft habe. Aber sehr lecker.

UNSERE NACHSPEISE
Unsere von unserem Team zubereitete Nachspeise. Eine Quark-Mascarpone-Creme, dazwischen waren pürierte Himbeeren, eine Amarettini-Schicht und als Topping Schokoraspeln und eine Himbeere.

Es war auf jeden Fall ein lustiger, spannender Abend und ich kann jedem, der Lust auf neue Gesichter hat, ein Runnig Dinner wärmstens empfehlen.


Montag, 11. November 2013

/// Reispfännchen



Zur Zeit stehe ich total auf gebratenen Reis. Seitdem ich Basmati-Reis für mich entdeckt habe und dem Kochbeutel-Reis auf nimmer wiedersehn gesagt habe, gibt es mindestens einmal die Woche eine leckere Reispfanne. Bei mir heute mit Paprika und Zucchini, im Prinzip kann die Reispfanne natürlich mit jedem beliebigen Gemüse ergänzt werden.

Ihr benötigt:
- Basmati-Reis in gewünschter Menge
- Öl
- Gemüse nach Gusto
- (Meer-)Salz
- Pfeffer
- Cayennepfeffer
- Kreuzkümmel
- Chinawürzer
- Curry
- Teriyaki- oder Sojasoße

STEP 1:
Reis kochen und Gemüse kleinschnippeln

STEP 2:
Gemüse im Öl anbraten, gegen Ende hin mit grobem Meersalz und Pfeffer würzen.

STEP 3:
Den Reis dazugeben und nach Belieben würzen, meine Würzmittel seht ihr in der Zutatenliste oben.

Guten Appetit! :)

Montag, 12. August 2013

/// Hasenliebe

Meine Cousine hat eine kleine Hasenzucht. Da sie momentan im Urlaub ist, muss meine Mama den Hasensitter spielen und da ich mein Wochenende spontan zuhause verbracht habe, war ich bei der Hasenversorgung mit dabei. Hier ein kleiner Einblick.

 




Freitag, 21. Juni 2013

/// QUICK & SIMPLE: CAPRI-SALAT

Die letzten Tage herrschten in meiner innig geliebten Dachgeschosswohnung tropische Temperaturen um die 35°. An ein warmes Essen war da nicht zu denken, schön kühl und so schnell wie möglich  zubereitet sollte es sein. Da gibts doch nix besseres als den guten, alten Capri-Salat. Tomaten, Mozzarella, ein bisschen frisch gemahlenes Salz & Pfeffer, gekrönt von ein bisschen Basilikum und Olivenöl. Fertig. Basilikum habe ich ab und an auch frisch in meiner Wohnung, aber da bei 35° jeder Basilikumstrauch nach zwei Stunden ohne Flüssigkeitszufuhr eingeht, musste eben die getrocknete Variante herhalten. Lecker ist es trotzdem, sieht nur nicht so frisch-vital aus wie die frische Variante, und das Auge isst ja  bekanntlich mit ;). Beim Olivenöl ist es meiner Meinung nach wichtig, ein bisschen mehr zu investieren. Billiges Olivenöl schmeckt mir einfach nicht, auch wenn ich da normalerweise nicht sonderlich wählerisch bin. Es muss jetzt nicht die Premiumware für 15 Euro sein, aber auch nicht das allerbilligste im Regal.

Heute kam dann endlich der lang ersehnte Sommersturm und damit auch die Abkühlung. Und ein weiteres schönes Ereignis war heute: Ich habe eine Zusage für ein Apartment in meiner (hoffentlich zukünftigen) Studistadt bekommen. Und die Lage ist einfach traumhaft. Und: es ist KEINE Dachgeschosswohnung ;)


Sonntag, 16. Juni 2013

/// DAS FLEISCH & ICH



Mein Verhältnis zu Fleisch war schon immer etwas gestört. Ich komme zwar aus einer ziemlich fleischliebenden Familie (deftige schwäbische und österreichische Küche, ahoi!), habe aber schon ziemlich früh Abneigungen gegen gewisse Fleischsorten entwickelt. Schon als Kind aß ich kein "unpaniertes" Fleisch, dem man noch angesehen hat, dass es mal gelebt hat. Schinken habe ich schon über ein Jahrzehnt nicht mehr gegessen, weil der ja so rosa ist. Wie ein niedliches Ferkel. Salami ging dafür jahrelang problemlos, sah ja nicht aus wie ein Tier...! Ja, die totale Unlogik, aber so hat sich das im Laufe der Jahre zugespitzt. Sah man dem Fleisch an, dass es mal gelebt hat? No Way. Kein Fisch, sondern Fischstäbchen. Chicken-Nuggets statt Steak. Eine Sehne, Ader oder gar ein Tupfen Blut im Schnitzel entdeckt? Sofort hab ich das komplette Stück Fleisch nicht mehr angerührt. Ich war wirklich gut im Verdrängen und war mir aber durchaus bewusst, dass ich Fleisch nur dann essen konnte, wenn es so entstellt war, dass ich es nicht mehr als Tier erkannte. Das hieß letzten Endes: Hackfleisch, paniertes Schweineschnitzel, gegrilltes Würstchen und Chicken-Nuggets. Und ich lieb(t)e Bratensoße. Auch mit rohem Fleisch anfassen hatte ich so meine Probleme, was wohl auch einer der Mitgründe war, dass seit meinem Auszug von Hotel Mama mein Fleischkonsum in meiner Studienstadt auf beinahe 0 heruntergefahren wurde. Ja, ab und an gab es eine Lasagne und ab und an Chicken-Nuggets, aber das beschränkte sich auf maximal 1-2 Tage im Monat. Ende März habe ich dann für mich beschlossen, komplett darauf zu verzichten und lebe seitdem vegetarisch. Und ich muss sagen: Ich vermisse nichts. Dadurch, dass ich davor schon so wenig Fleisch gegessen habe, ist meat-craving ein Fremdwort für mich. Und im Gegenteil. Ich merke sogar, dass ich mich sehr viel gesünder ernähre, seitdem ich mich aktiv mit meiner Ernährung beschäftige. Ich habe zwar nach meinem Auszug kaum noch Fleisch gegessen, dafür aber ansonsten sehr viel Mist: Backmozzarella, Toastbrot, Pommes, Schnupfnudeln, Käsespätzle, Nudeln mit Soße, Fertigpizza, Schoki. Viel Kohlenhydrate (am liebsten Kartoffelhaltiges) und wenig Obst und Gemüse. Seit einigen Monaten hat sich das aber irgendwie rapide geändert. Obst statt Süßigkeiten. Getoastetes Vollkornbrot zum Frühstück anstelle von Toast. Salate und Gemüsegerichte statt Pommes und Pizza. Je mehr gesunde Lebensmittel ich esse, desto besser schmecken sie mir auch. Bananen habe ich beispielsweise jahrelang nicht angerührt, zur Zeit esse ich fast jeden Tag eine. Wenn ich einkaufen gehe, landet mittlerweile viel frisches Obst- und Gemüse in meinem Einkaufswagen. Und viel Joghurt, Körner und Nüsse. Am Tiefkühlpizzaregal laufe ich vorbei, ohne auch nur im geringsten Lust darauf zu verspüren. Und das fühlt sich gut an. Natürlich könnte ich mir auch als Vegetarier eine Mozzarella-Ristorante-Pizza aus der Theke fischen, aber nein. Ich bin irgendwie auf den Geschmack gekommen und esse lieber frisches Essen...

Ich will mit diesem Post keinen zum Vegetarier-sein bekehren und bin der Meinung, dass das jeder selbst entscheiden sollte. Im Grunde genommen waren meine Motive in erster Linie auch nicht der Tierschutz oder die Beseitigung des Welthungers, sondern der immer größer werdende Ekel und die Erkenntnis, dass es (für mich) einfach nicht sein muss, da ich genug Alternativen habe und Fleisch nicht brauche. Ich wollte damit einfach nur zeigen, dass es mich persönlich dabei weitergebracht, meine Ernährung umzustellen und mich endlich gesünder zu ernähren. Dafür muss man kein Vegetarier werden, dafür reicht es auch schon, einfach so umzudenken und sich von alten Bequemlichkeiten und Gewohnheiten loszulösen. Versucht es einfach mal :) - es macht wirklich ein bisschen glücklicher :).

Samstag, 15. Juni 2013

/// ICH BINS- HEIDI.

Manchmal fühle ich mich wie Heidi. Zwar bin ich nicht auf einer Schweizer Alp aufgewachsen und wurde anschließend gegen meinen Willen von ein paar Spießern nach Frankfurt/Main verschleppt, aber "Sehnsucht nach den Bergen" wie die liebe Heidi sie hatte, habe ich manchmal trotzdem. Am liebsten natürlich in der Prüfungszeit, so wie jetzt, wo ich mich in meinen (zahlreichen) Tagträumen an schöne Orte träume, zum Beispiel in eine schöne, saftige, grüne Bergwiese mit vielen bunten Blumen und einem kleinen Zicklein an meiner Seite ;).

Aus diesem Anlass habe ich für euch noch ein paar alte, bisher ungezeigte, Bergbilder aus dem April rausgekramt...




Hach, was war das schön.
:)


Irgendwann im Juli/August geht es für mich höchstwahrscheinlich endlich wieder in die Berge. Dieses Mal soll es der Königssee werden. Ich kanns kaum erwarten.




Montag, 3. Juni 2013

/// GRILLGEMÜSETÄSCHCHEN, NICHT NUR AUF DEM GRILL EIN GENUSS

Heute mal wieder ein "einfach, lecker, schnell"-Rezept. Wäre es warm und regenlos, könnte man den Grill an der Elbe anwerfen und diese leckeren Täschchen grillen. Allerdings ist das nicht so einfach, denn seit Tagen prasselt der Regen ununterbrochen an mein Dachfenster und die saftigen Elbwiesen wie auch große Teile der Altstadt sind schon lang im Hochwasser versunken. Hoffen wir das beste, dass es nicht wieder so endet wie 2002... Okay, das war jetzt etwas off-topic, aber musste auch mal erwähnt werden. Also: Einen Grill haben wir nicht. Das ist aber kein Problem, da die Täschchen auch wunderbar im Backofen zubereitet werden können.



Ihr benötigt für 1 Person:
1 Mozzarella
1/2 Zucchini
Tomaten
Olivenöl
Salz (am besten grobes Meersalz)
frisch gemahlenen Pfeffer
Gewürze (ich empfehle Basilikum, Thymian und alles, was die italienische Kräuterhexe sonst noch so hergibt)
Alufolie

Ihr könnt das aber auch total variieren. Ihr könnt Paprika, Pilze, Zwiebeln, Karotten [...] da reinschnippeln, genauso wie ihr auch den Mozzarella durch Feta o.Ä. ersetzen könnt. As you like it.

Die Zubereitung ist wahnsinnig simpel:

STEP 1:
Gemüse und Mozzarella so fein wie möglich schneiden, damit es schnell gar wird. Dann mit ordentlich Olivenöl übergießen, salzen, pfeffern, würzen.

STEP 2:
Die Mischung gut durchmengen und dann ein ca. Kinderhand-großes Häufchen auf ein großes Stück Alufolie geben und zu einem Täschchen verpacken. Also die Ränder seitlich hoch und zwirbeln. Wenn ihr Grillen geht, könnt ihr euch diese Täschchen so vorbereitet wunderbar mitnehmen. Die Menge, die ich verwendet habe, ergab 2 Täschchen.

STEP 3:
Ab in den Backofen. 10-15 Minuten bei 180° (oder eben auf den Grill werfen). Die Zutaten zerschmilzen mit dem Mozzarella zu einem leckeren Gemisch mit einem noch leckeren Sud, den man super in Baguette oder Ciabattabrot tunken kann. Ein Gedicht.

So einfach, so simpel, und meiner Meinung nach eine deutlich bessere veggie-Alternative zum Grillen als zum Beispiel Tofuwürstchen...

Viel Spaß beim Nachkochen!

Donnerstag, 30. Mai 2013

/// LEBENSZEICHEN

Verzeiht die Funktstille, aber momentan bin ich im Lernstress für die letzten Prüfungen, die Anfang/Mitte Juni anstehen... Normalerweise fand ich die Prüfungsphasen im Sommer immer etwas erträglicher als die im Winter, aber wenn ich so aus dem Fenster schaue erinnert mich so ziemlich alles eher an die Wintersemesterprüfungsphase, so dass meine Motivation noch mehr in den Keller sinkt ;)...
Naja: Endspurt!





Donnerstag, 23. Mai 2013

/// ENDLICH FRÜHLING

Okay, heute war mal wieder eher Herbst. Es war schon wieder so kaltes und nasses Wetter, dass ich mit Winterjacke unterwegs war und trotzdem gefroren habe... Und das Ende Mai. Daher noch ein paar Andenken aus etwas wärmeren Tagen, um wieder ein paar Frühlingsgefühle hochkommen zu lassen ;)






Dienstag, 21. Mai 2013

/// SCHWEIZER BÜRLI

Schon zum zweiten Mal habe ich die Schweizer Bürli nach dem Rezept von Rike gebacken. Sie schmecken sehr lecker und sind supereinfach und schnell gemacht - sie haben den Titel "easy peasy" also wirklich verdient.

Ich bin nach Rikes Rezept vorgegangen, habe die frische Hefe aber durch ein Päckchen Trockenhefe ersetzt - das funktioniert genauso gut. Das Rezept ergibt,  je nach Größe eurer Bürlis, 8-10 Stück.



Alles was ihr im Anschluss spülen müsst sind eine Schüssel und eure vom Kneten schmutzigen Hände ;) - also das ideale "spülfaule Dani"-Rezept. Am allerbesten schmecken sie natürlich frisch aus dem Backofen, noch leicht warm mit dem Belag eurer Wahl.


Samstag, 18. Mai 2013

/// POLTER POLTER

Gestern Vormittag bin ich mit einer Mitfahrgelegenheit Richtung Süden gedüst, um beim Polterabend meines Cousins dabei zu sein. Das bedeutete einen Temperaturumschwung von ca. 17 Grad. Byebye, sommerliches Dresden mit Sonnenschein.



Pfingsten verbringe ich bei meiner Familie und lass mir die (imaginäre) Sonne auf den Bauch scheinen. Was treibt ihr so über das verlängerte Wochenende? :)

Mittwoch, 15. Mai 2013

/// NACHGEKOCHT

Seitdem Michaela ihr Gnocchi-Rezept auf ihrem Blog veröffentlicht hat, hatte ich sehr große Lust, es einmal nachzukochen. Gestern war es endlich so weit. Leider hatte ich keine frischen Kräuter und getrockneten Tomaten parat, geschmeckt  hats aber trotzdem. Yummie. Und das Schöne ist: schneller fertig als jede Fertigpizza und der Spülaufwand hält sich auch in Grenzen, ihr kennt mich ja ;).



Ich ernähre mich jetzt schon seit fast 2 Monaten vegetarisch und kann bisher noch keine Fleischeslust bei mir entdecken ;), was aber wohl daran liegt, dass ich auch  bisher nur sehr, sehr wenig Fleisch gegessen habe und nur ganz bestimmte Fleischzubereitungsarten mag. Über Pfingsten geht es für mich nach Hause, mal schauen ob ich es bei meiner fleischliebenden Familie auch schaffe, mich weiterhin vegetarisch zu ernähren, aber ich bin optimistisch ;)