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Samstag, 8. November 2014

// Bagelliebe



Ich liebe Bagels. Ganz egal ob mit Sesam oder Natur. Ob mit Butterkäse oder Frischkäse oder mit beidem. Nach Lust und Laune belege ich meine Bagels mit Kopfsalat, Feldsalat, Tomaten, Mozzarella, Ei, Paprika, Gurke, oder oder oder.

Ihr merkt schon - eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt für einen leckeren Snack zwischendurch.

Auf dem Bild seht ihr meine Lieblingsvariante: Frischkäse mit Feldsalat und Tomaten, das ganze gewürzt mit frisch gemahlenem Meersalz & Pfeffer aus der Pfeffermühle.

So einfach - aber so lecker!


Sonntag, 2. November 2014

/// Vegetarischer Flammkuchen



Zutaten für ein Blech mit sehr dünnem Teig oder einem kleinen Blech mit etwas dickerem Teig:
220g Mehl
50g Hartweizengrieß
2 EL Öl
1 TL Salz
1/2 Päckchen Trockenhefe
125ml lauwarmes Wasser
Schmand
Zucchini
Cherry-Tomaten
Rote Paprika
Streukäse
Salz, Pfeffer
Basilikum, Thymian, Rosmarin


/// STEP 1:

Mehl, Salz, Hefe, Hartweizengrieß gut mischen. Öl und Wasser dazu geben und gut verrühren. Dann für eine halbe Stunde gehen lassen.

/// STEP 2:
Gemüse waschen und kleinschnippeln. Die Zucchini am besten in dünne Scheiben.

/// STEP 3:
Backofen auf 200° vorheizen. Teig auf bemehlter Fläche ausrollen, Schmand draufgeben und gut pfeffern und salzen. Dann das Gemüse darauf verteilen, Streukäse darüber geben. Abschließend mit Salz, Pfeffer, Basilikum, Thymian und Rosmarin würzen.

/// STEP 4:
Bei 200° für 15 Minuten backen und genießen.

Donnerstag, 18. September 2014

/// Brotsalat


Heute gibt es wieder mal ein leckeres Rezept von mir - italienischer Ciabattasalat.
Die Menge reicht für 2 Personen, man kann die Mengen aber problemlos für eine Person halbieren, so habe ich es auch gemacht.



Ihr benötigt:
2 Eier
1 Ciabatta
200g Kirschtomaten
1/2 kleine Dose Kichererbsen
1 Kugel Mozzarella
1 Zucchini
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Heller Balsamicoessig
Basilikum
Thymian
Salz
Pfeffer

Step 1:
Backofen auf 200° vorheizen. Dann die beiden Eier 6 Minuten kochen, damit sie innen noch ein bisschen flüssig sind.

Step 2: 
Tomaten waschen und vierteln, Zucchini waschen und kleinschnippeln, Mozzarella würfeln.

Step 3: 
1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zucchini & Tomaten für ca. 8min mit etwas Thymian schmoren. Währenddessen die Kichererbsen gut mit kaltem Wasser abspülen.

Step 4:
Ciabatta in ca. 3cm große Würfel schneiden, mit 2 Olivenöl bespritzen und auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und ca. 5min backen.

Step 5:
Knoblauchzehe pressen und in eine Schüssel geben, mit je 3EL Olivenöl und Essig gut vermischen. Dann das Gemüse ins Dressing geben und die Brotwürfel, Kirchererbsen und Mozzarellawürfel unterrühren.Eier pellen und viertel, damit garnieren. Dann mit Basilikum, Salz & Pfeffer abschmecken

Step 6: 
Guten Appetit!

Samstag, 16. August 2014

/// Zupfkuchen-Muffins


Diese leckeren Muffins im Russischen-Zupfkuchen-Style habe ich letzte Woche gemacht und meine Arbeitskolleginnen haben sie komplett verdrückt und für sehr, sehr lecker befunden. Darum will ich es euch nicht vorenthalten. Das Originalrezept stammt von Chefkoch, jedoch wurde es von mir leicht abgewandelt (eher zufällig, weil ich zu doof zum Abwiegen bin), hier meine Version:



Für 12-14 Muffins benötigt ihr....
100g Margarine
100g Zucker
3 EL Kakaopulver
150g Mehl
2 TL Backpulver
2 Eier
100g Zucker
100g zerlassene Margarine
200g Magerquark
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
Muffinförmen eurer Wahl

Und so geht ihr vor:
STEP 1:
Backofen auf 175° vorheizen und die Muffinförmchen bereitstellen.

STEP 2:
Die ersten 5 Zutaten (Margarine, Zucker, Kakaopulver, Mehl und Backpulver) zu einem Mürbteig kneten und 2/3 dieses dunklen Teigs in die Muffinförmchen geben und gut am Boden festdrücken.

STEP 3:
Jetzt kommt der helle Teig. Dazu die beiden Eier schaumig schlagen, Zucker und die zerlassene Butter unterrühren. Dann kommen der Magerquark und das Vanillepuddingpulver dazu. So lange rühren bis alles eine glatte Masse ergibt.

STEP 4:
Den hellen Teig auf die Förmchen verteilen, dann den restlichen dunklen Teig in Stücke zupfen und darauf geben.

STEP 5:
Das Ganze in den Backofen schieben und ca. 25 Minuten backen lassen, Stäbchenprobe nicht vergessen. Und: Es ist normal, dass das ganze ein bisschen speckig aussieht, auch nach 25 Minuten Backzeit, aber gerade das macht den Kuchen so lecker.

Viel Spaß beim Nachbacken und Naschen.



Freitag, 25. April 2014

/// Feldsalat mit Walnüssen

Ich hoffe ihr habt Ostern gut überstanden. Ich war über Ostern bei meiner Familie in Österreich, Bilder folgen. Heute habe ich mein heutiges Mittagessen mitgebracht. Einen lecker nussigen Feldsalat mit Walnüssen und einem Essig-Öl-Senf Dressing. Das perfekte Mittagessen bei so warmem Wetter wie heute.



Ihr benötigt: Feldsalat, Walnüsse, Cocktailtomaten, Öl eurer Wahl (z.B. Sonnenblumenöl), weißen Balsamico-Essig, Honig, Senf, Salz, Pfeffer, Gartenkräuter

Einfach Feldsalat gut waschen, Tomaten reinschnippeln, eine gute Hand Walnüsse drübergeben. Dann aus Essig, Öl, Honig, Senf, Salz, Pfeffer und Gartenkräuter ein leckeres Dressing anrühren und erst kurz vor dem Essen drübergeben.

Yummie :)!

Montag, 11. November 2013

/// Reispfännchen



Zur Zeit stehe ich total auf gebratenen Reis. Seitdem ich Basmati-Reis für mich entdeckt habe und dem Kochbeutel-Reis auf nimmer wiedersehn gesagt habe, gibt es mindestens einmal die Woche eine leckere Reispfanne. Bei mir heute mit Paprika und Zucchini, im Prinzip kann die Reispfanne natürlich mit jedem beliebigen Gemüse ergänzt werden.

Ihr benötigt:
- Basmati-Reis in gewünschter Menge
- Öl
- Gemüse nach Gusto
- (Meer-)Salz
- Pfeffer
- Cayennepfeffer
- Kreuzkümmel
- Chinawürzer
- Curry
- Teriyaki- oder Sojasoße

STEP 1:
Reis kochen und Gemüse kleinschnippeln

STEP 2:
Gemüse im Öl anbraten, gegen Ende hin mit grobem Meersalz und Pfeffer würzen.

STEP 3:
Den Reis dazugeben und nach Belieben würzen, meine Würzmittel seht ihr in der Zutatenliste oben.

Guten Appetit! :)

Freitag, 21. Juni 2013

/// QUICK & SIMPLE: CAPRI-SALAT

Die letzten Tage herrschten in meiner innig geliebten Dachgeschosswohnung tropische Temperaturen um die 35°. An ein warmes Essen war da nicht zu denken, schön kühl und so schnell wie möglich  zubereitet sollte es sein. Da gibts doch nix besseres als den guten, alten Capri-Salat. Tomaten, Mozzarella, ein bisschen frisch gemahlenes Salz & Pfeffer, gekrönt von ein bisschen Basilikum und Olivenöl. Fertig. Basilikum habe ich ab und an auch frisch in meiner Wohnung, aber da bei 35° jeder Basilikumstrauch nach zwei Stunden ohne Flüssigkeitszufuhr eingeht, musste eben die getrocknete Variante herhalten. Lecker ist es trotzdem, sieht nur nicht so frisch-vital aus wie die frische Variante, und das Auge isst ja  bekanntlich mit ;). Beim Olivenöl ist es meiner Meinung nach wichtig, ein bisschen mehr zu investieren. Billiges Olivenöl schmeckt mir einfach nicht, auch wenn ich da normalerweise nicht sonderlich wählerisch bin. Es muss jetzt nicht die Premiumware für 15 Euro sein, aber auch nicht das allerbilligste im Regal.

Heute kam dann endlich der lang ersehnte Sommersturm und damit auch die Abkühlung. Und ein weiteres schönes Ereignis war heute: Ich habe eine Zusage für ein Apartment in meiner (hoffentlich zukünftigen) Studistadt bekommen. Und die Lage ist einfach traumhaft. Und: es ist KEINE Dachgeschosswohnung ;)


Montag, 3. Juni 2013

/// GRILLGEMÜSETÄSCHCHEN, NICHT NUR AUF DEM GRILL EIN GENUSS

Heute mal wieder ein "einfach, lecker, schnell"-Rezept. Wäre es warm und regenlos, könnte man den Grill an der Elbe anwerfen und diese leckeren Täschchen grillen. Allerdings ist das nicht so einfach, denn seit Tagen prasselt der Regen ununterbrochen an mein Dachfenster und die saftigen Elbwiesen wie auch große Teile der Altstadt sind schon lang im Hochwasser versunken. Hoffen wir das beste, dass es nicht wieder so endet wie 2002... Okay, das war jetzt etwas off-topic, aber musste auch mal erwähnt werden. Also: Einen Grill haben wir nicht. Das ist aber kein Problem, da die Täschchen auch wunderbar im Backofen zubereitet werden können.



Ihr benötigt für 1 Person:
1 Mozzarella
1/2 Zucchini
Tomaten
Olivenöl
Salz (am besten grobes Meersalz)
frisch gemahlenen Pfeffer
Gewürze (ich empfehle Basilikum, Thymian und alles, was die italienische Kräuterhexe sonst noch so hergibt)
Alufolie

Ihr könnt das aber auch total variieren. Ihr könnt Paprika, Pilze, Zwiebeln, Karotten [...] da reinschnippeln, genauso wie ihr auch den Mozzarella durch Feta o.Ä. ersetzen könnt. As you like it.

Die Zubereitung ist wahnsinnig simpel:

STEP 1:
Gemüse und Mozzarella so fein wie möglich schneiden, damit es schnell gar wird. Dann mit ordentlich Olivenöl übergießen, salzen, pfeffern, würzen.

STEP 2:
Die Mischung gut durchmengen und dann ein ca. Kinderhand-großes Häufchen auf ein großes Stück Alufolie geben und zu einem Täschchen verpacken. Also die Ränder seitlich hoch und zwirbeln. Wenn ihr Grillen geht, könnt ihr euch diese Täschchen so vorbereitet wunderbar mitnehmen. Die Menge, die ich verwendet habe, ergab 2 Täschchen.

STEP 3:
Ab in den Backofen. 10-15 Minuten bei 180° (oder eben auf den Grill werfen). Die Zutaten zerschmilzen mit dem Mozzarella zu einem leckeren Gemisch mit einem noch leckeren Sud, den man super in Baguette oder Ciabattabrot tunken kann. Ein Gedicht.

So einfach, so simpel, und meiner Meinung nach eine deutlich bessere veggie-Alternative zum Grillen als zum Beispiel Tofuwürstchen...

Viel Spaß beim Nachkochen!

Dienstag, 21. Mai 2013

/// SCHWEIZER BÜRLI

Schon zum zweiten Mal habe ich die Schweizer Bürli nach dem Rezept von Rike gebacken. Sie schmecken sehr lecker und sind supereinfach und schnell gemacht - sie haben den Titel "easy peasy" also wirklich verdient.

Ich bin nach Rikes Rezept vorgegangen, habe die frische Hefe aber durch ein Päckchen Trockenhefe ersetzt - das funktioniert genauso gut. Das Rezept ergibt,  je nach Größe eurer Bürlis, 8-10 Stück.



Alles was ihr im Anschluss spülen müsst sind eine Schüssel und eure vom Kneten schmutzigen Hände ;) - also das ideale "spülfaule Dani"-Rezept. Am allerbesten schmecken sie natürlich frisch aus dem Backofen, noch leicht warm mit dem Belag eurer Wahl.


Samstag, 4. Mai 2013

/// SPAGHETTI DI DANI

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, gehen die Foodposts sehr stark (eigentlich auf ca. 0%) zurück, seitdem ich wieder in Dresden bin. Das liegt einfach daran, dass ich hier zu faul bin zu kochen. Kochen an sich (auch für eine Person) macht mir schon sehr großen Spaß, aber ich sehe es einfach nicht ein, die ganzen Töpfe und Co für eine Person zu spülen (ja, ich weiß, das ist faul), weshalb es dann meistens doch beim guten belegten Brötchen bleibt... Heute habe ich mir aber doch mal wieder vorgenommen, den Kochlöffel zu schwingen - und da ich ja keine Lust habe, viel zu spülen, wurde es etwas sehr einfaches.

Das Ganze ist eine Eigenkreation, inspiriert von meinem letzten Salzburgaufenthalt. In Salzburg habe ich in einem Restaurant sehr leckere "Tagliatelle di Coco" gegessen, mit Mascarpone und frischen Tagliatelle und ganz viel Knoblauch - ein Traum ;). Da ich keine Tagliatelle und auch keine Mascarpone da hatte, habe ich das Ganze einfach etwas abgewandelt. Ein 10-Minuten-aber-lecker-Gericht-mit-wenig-Spülaufwand kam dabei heraus. An die Tagliatelle di Coco kommen sie aber leider nicht ganz heran, aber mit etwas Mascarpone das nächste Mal bestimmt ;)





/// ZUTATEN:
Spaghetti
Sahne
Zitronensaft
ein paar Cherrytomaten
Knoblauch
Petersilie
Salz
Pfeffer

/// ZUBEREITUNG:

STEP 1:
Spaghetti kochen, in der Zwischenzeit Cherrytomaten halbieren, Knoblauch schälen und pressen.

STEP 2:
Einen guten Schuss Sahne in eine Pfanne geben, die gekochten Nudeln dazu. Mit Zitronensaft, Salz (am besten grob gemahlenes Meersalz), Pfeffer, Knoblauch und Petersilie würzen, Tomaten untermischen und genießen. (Wer möchte, kann die Tomaten-Knoblauch-Mischung davor auch anbraten, da ich aber keine warmen Tomaten mag, gebe ich sie lieber kalt dazu, schmeckt auch sommerlich-frischer)

Yummie :)

Sonntag, 7. April 2013

/// TÜRKISCH KOCHEN: GEFÜLLTE PIDE

Heute mal ein kleiner Gruß aus der türkischen Küche. Für Vegetarier ist das Rezept nicht geeignet, aber da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass als Hackfleischersatz zerstückeltes Räuchertofu (aber wirklich nur das geräucherte!) auch sehr lecker ist, kann man das Hackfleisch einfach damit ersetzten.

Viel Spaß beim Nachkochen/backen.






Die Menge reicht ca. für 8 Pide. 4 mittelmäßig hungrige Mäuler sollten davon satt werden.

Ihr benötigt:
/// Für den Teig:
1 Beutel Trockenhefe
400g Mehl
80ml lauwarme Milch
80ml Wasser
1 TL Zucker
1 gestrichener TL Salz
1 EL Öl
1 Ei (Eiweiß- das Eigelb aufbewahren, das braucht ihr später noch !)


/// Für die Füllung und Co:
400g Hackfleisch eurer Wahl
wers mag: 1 Zwiebel (ich verzichte dankend)
1 EL Paprikapulver
5 EL Tomatenmark
1 große, reife Tomate
1 Knoblauchzehe
Petersilie
Salz, Pfeffer
Chiliflöckchen
Geriebener Käse zum Bestreuen (hab Gouda genommen)
1 Eigelb vom Ei oben
geschmolzene Butter für nach dem Backen


ZUBEREITUNG:
/// STEP 1:
Zucker und Hefe in die Milch geben und 5-10 Minuten stehen lassen, bis sich kleine Bläschen bilden. Dann das Mehl und Salz in eine Schüssel geben, Hefegemisch und Eiweiß dazu und alles schön mit der Hand kneten. So 8-10 Minuten solltet ihr dafür schon aufbringen (wenn nötig immer wieder Wasser dazu geben, zu fest darf der Teig auch nicht werden). Zum Schluss mit dem Öl den Teigbollen benetzen und das ganze 1-2 Stunden gehen lassen.

/// STEP 2:
Teig in 8 gleichgroße Kugeln teilen und jede Kugel mit ein bisschen Mehl zu einem etwa handgroßen Ei ausrollen. Schonmal aufs Backblech mit Backpapier zur Vorbereitung legen und Backofen auf 180° vorheizen.

/// STEP 3:
Petersilie hacken, (wenn ihr mögt: Zwiebeln), Tomate zerstückeln, Knoblauchzehe pressen.

/// STEP 4:
Jetzt das Hackfleisch scharf anbraten, dabei immer gut rühren. Tomatenmark unterrühren, dann die geschnibbelten Zutaten aus STEP 3 dazugeben, immer schön rühren. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Paprikapulver abschmecken. Wenn das ganze zu trocken wird mit ein bisschen Wasser oder Gemüsebrühe auffüllen,  je nachdem ,was euch besser schmeckt.

/// STEP 5:
Füllung längs auf den Teigeiern verteilen, fast die ganze Länge sollte voll sein. Dann die Ränder der Längsseite hochklappen, die Füllung sollte nicht ganz bedeckt sein, an den Spitzen nochmal ein bisschen hocklappen, damit es nicht ausläuft. Dann nach Belieben mit Käse bestreuen.

/// STEP 6:
Teigränder mit Eigelb bestreichen und bei 180° ca. 20-25min backen. Nach dem Rausholen schnell mit geschmolzener Butter bestreichen, damit das Hackfleisch nicht hart wird. Wenn ihr eine ausreichend dicke Käseschicht draufgegeben habt, könnt ihr euch diesen Schritt sparen oder nur sehr wenig Butter draufgeben.


Afiyet olsun!
 

Freitag, 29. März 2013

/// BACKEN: Ein Hundekuchen der etwas anderen Art

Heute wurde ein Hundekuchen der etwas anderen Art  für den Geburtstag meines 3-jährigen Großcousinchens gebacken. Bei uns ist es mittlerweile schon Tradition, dass sich die lieben Kleinen eine Thementorte zum Geburtstag wünschen dürfen und die Kleinste hat sich dieses Jahr für einen "Hundikuchen" entschieden. Er ist zwar optisch nicht der Kracher ;), aber dafür schmeckt er wenigstens richtig lecker.
Viel Spaß beim Nachbacken!



Ihr benötigt:
/// Für den Grundteig (ergibt 2 Kuchen in runder 26er Springform):
400g Zartbitterschoki, solide Qualität
400g Butter
320g Zucker
400g gemahlene Mandeln oder Nüsse
8 Eier
1 Päckchen Backpulver

/// Für die Deko:
Puderzucker & Milch für einen weißen Zuckerguss
Zartbitter-Glasur
2 weiße Marshmallows
ein bisschen rotes Marzipan (evtl. selbst mit Lebensmittelfarbe einfärben)
Dark Choc Balls (z.B. von Pickerd)

Zubereitung:

/// STEP 1: 
Die Schoki und die Butter im Wasserbad unter ständigem Rühren schmelzen. Zucker, Mandeln (oder Nüsse), Eier und Backpulver mit dem Handmixer in die Butter-Schoki-Mischung einrühren.


/// STEP 2: 
Die Hälfte der Masse in eine 26er gefettete, mit Backpapier ausgelegte, runde Springform geben und bei 160° für 40 Minuten backen. Anschließend mit der anderen Hälfte der Masse genau das gleiche machen. Ihr habt dann 2 runde Schokikuchen.

///STEP 3:
Aus einem der beiden Kuchen die Ohren ausschneiden und an den Hundekopf legen. Die Form steht.

///STEP 4:
Aus Milch und Puderzucker einen weißen Zuckerguss anrühren (die Mischung sollte eine zähe Masse ergeben) und den weißen Mittelteil mit einem Pinsel auf den Kuchen malen, währenddessen die Schokiglasur im Wasserbad schmelzen und die beiden Marshmallows mit einem Wellholz glattdrücken. Diese ergeben anschließend die Hundeaugen.

///STEP 5:
Wenn der Zuckerguss angetrocknet ist mit der Glasur das braune Fell malen, die Marshmallow-Augen auflegen und diesen mit Schoki vorsichtig ein paar Pupillen verpassen. Aus den Schokobällchen Nase und Mund legen und aus dem Marzipan den Mund formen und auflegen.

/// STEP 6: 
Wenn die Schokiglasur leicht angetrocknet ist mit einer Gabel etwas Struktur in das Fell bringen.
Fertig :)

Mit diesem Muster kann man, bei Variation der Ohrenform, auch sehr leicht Bärchen-, Schweinchen- oder Affenkuchen backen, eurer Phantasie seien keine Grenzen gesetzt ;).

Letztes Jahr hat sich die Kleine übrigens einen Hasikuchen gewünscht. Da Häschen jetzt doch ein bisschen besser zur Osterzeit passen, hier noch einen kleinen Auszug vom Hasikuchen:


Kurzzusammenfassung hierfür: Einen Rührkuchen nach Wahl backen, mit Puderzucker bestäuben, aus Marzipan und Schokostreuselchen die Häschen formen, Marzipan für die Grasbüschel grün einfärben und durch die Knoblauchpresse geben, mit Minizuckereiern aus dem Supermarkt garnieren. Fertig.

Ich wünsche euch einen schönen Rest-Karfreitag :)!


Dienstag, 26. März 2013

Wiener Kirschtorte.


Heute gibt es ein altes Familienrezept für einen sehr leckeren Kuchen, den ich vor ein paar Tagen mal wieder gebacken habe. Es handelt sich um eine Wiener Kirschtorte, die eigentlich gar keine Torte ist, sondern ein einfacher (aber leckerer) Kirschkuchen. Die Zubereitung ist sehr einfach und die Zutaten liegen meistens griffbereit in meinem Vorratsschrank. Es ist also der perfekte "Sonntagmorgenlastminutekuchen", wenn sich spontaner Besuch anmeldet ;). Verzeiht den Gelbstich in den Bildern, aber es war bereits Nacht, als ich ihn gebacken habe...


Für eine leckere Wiener Kirschtorte in einer 26er Springform benötigt ihr:

200g Margarine
150g Zucker
4 Eier
1 EL Zimt
3 EL Rum
125g gemahlene Nüsse
150g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
100g Schokoraspeln
1 Glas Sauerkirschen
etwas Puderzucker

STEP 1:
Backofen vorheizen. Dann Margarine Zucker, Eier, Zimt und Rum für ein paar Minuten schaumig rühren.

STEP 2:
Dann Nüsse, Mehl, Backpulver und Schokoraspeln untermischen.


STEP 3:
Die ganze Masse gleichmäßig in einer 26er Springform verteilen.

STEP 4:
Sauerkirschen auf der Masse verteilen und ab in den Ofen bei 180° für ca. eine Stunde.



STEP 5:
Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.




Ich hoffe er schmeckt euch genauso gut wie mir (: