Posts mit dem Label Food werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Food werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 8. November 2014

// Bagelliebe



Ich liebe Bagels. Ganz egal ob mit Sesam oder Natur. Ob mit Butterkäse oder Frischkäse oder mit beidem. Nach Lust und Laune belege ich meine Bagels mit Kopfsalat, Feldsalat, Tomaten, Mozzarella, Ei, Paprika, Gurke, oder oder oder.

Ihr merkt schon - eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt für einen leckeren Snack zwischendurch.

Auf dem Bild seht ihr meine Lieblingsvariante: Frischkäse mit Feldsalat und Tomaten, das ganze gewürzt mit frisch gemahlenem Meersalz & Pfeffer aus der Pfeffermühle.

So einfach - aber so lecker!


Montag, 13. Oktober 2014

/// Eulen-Muffins


Heute habe ich ein leckeres Eulen-Muffin-Rezept für euch, das ich letzte Woche für eine Freundin, die bekennende Eulenliebhaberin ist, zum Geburtstag gebacken habe. Beim Fotografieren war es leider schon fast Nacht, entschuldigt darum bitte die Qualität.


Ihr benötigt für 12 Muffins:
24 Oreocakes. Ich habe die billigeren "Neo"-Kekse von Lidl genommen. Klappte auch!
165g Margarine
125g Zucker
2 Eier
250g Mehl
25g Kakao
1 guten TL Backpulver
1 Prise Salz
100ml Milch
80g Vollmilchschoki
40g Frischkäse
36 Mini-Smarties (am besten 24 braune und 12 orangene)

Und so gehts:

/// STEP 1: 
Backofen auf 200° vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Ich habe natürlich stilecht zu Eulen-Förmchen gegriffen. Die Oreo-Kekse auseinandernehmen. Geht am schönsten mit einem scharfen Messer. Die Seiten mit der weißen Creme zur Seite legen. Von den Keksen ohne Creme 12 Stück kleinhacken.

/// STEP 2: 
125g Margarine und Zucker zusammenrühren und die 2 Eier dazugeben. Gut umrühren!

/// STEP 3:
Mehl, Kakao, Backpulver und Salz nach und nach der Masse unterrühren und die Milch dazugeben. Dann die gehackten Kekse untermischen.

/// STEP 4:
Diese Teigmischung in die Muffinförmchen geben und die Muffins ca. 20-25min backen. Dann die Muffins rausnehmen und abkühlen lassen.

/// STEP 5:
Währenddessen 40g Margarine und Schoki bei sehr kleiner Hitze schmelzen. Vorsicht: nicht zu heiß werden lassen, sonst schmeckt das Ganze angekohlt! Dann die Schoki-Margarine-Mischung abkühlen lassen und Frischkäse mit einem Schneebesen unterschlagen. Diese Mischung ca. 20min abkühlen lassen.

/// STEP 6:
Dekozeit: Die abgekühlte Creme mit einem Löffel auf den Muffins verteilen, Kekse als Augen draufgeben und die braunen Smarties als Pupillen mit ein bisschen Schokicreme fixieren. Das orangene Smartie als Nase hinzugeben und fertig sind die Eulenmuffins.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken.


Samstag, 11. Oktober 2014

/// Mini-Quiches - Das perfekte Fingerfood.

Ich habe die Quiches bereits 2x gemacht und sie kamen jedes Mal super an. Wichtig ist, dass ihr die Quiches in einem Muffinbackblech und nicht nur in Muffin-Förmchen backt, da die Papierförmchen sonst durchweichen und es dann zwar immer noch lecker schmeckt, aber nicht so appetitlich aussieht. Am besten schmecken die Miniquiches übrigens kalt, also sind sie das perfekte Mitbringsel für eine Party oder für ein kaltes Buffet.




Ihr benötigt für 24 Muffins...

für den Teig:
200g Mehl
1 Päckchen Backpulver
100g Quark
70ml Milch
5 EL Öl
1 TL Salz

für die Füllung:
2 Paprikas (ich nehm am liebsten die roten)
1 Zucchini
300g Schmand
1 Ei
100g Reibekäse, ich nehme Emmentaler, wer es würziger mag, auch gerne das.
2 TL Paprikapulver
je nach Schärfeliebe ein bisschen Cayennepfeffer
Oregano
Salz
Pfeffer

STEP 1:
Das Muffinblech fetten und die Zutaten für den Teig zusammenrühren. Den Teig in die Muffinblechmulden geben. Am besten funktioniert das, wenn man den Teig einfach festdrückt und versucht, das Ganze am Rand noch etwas hochzuziehen, was zwar nicht immer so gut klappt, dem Geschmack aber keinen Abbruch tut.

STEP 2:
Paprika und Zucchini in kleine Würfelchen schneiden und in etwas Öl ca. 5min andünsten. Ich würze das Ganze in der Pfanne dann noch leicht mit Salz und Pfeffer.

STEP 3:
Schmand, Ei und Käse verquirlen, das Gemüse dazugeben. Dann diese Füllung mit Paprikapulver, Oregano, Salz und Pfeffer, und (wer mag!) Cayennepfeffer abschmecken. Wichtig ist, dass der Guss auch im "rohen" Zustand gut würzig schmeckt, also nicht mit Salz und Pfeffer sparen. Sonst werden die Muffins nämlich etwas fad.

STEP 4:
Füllung in die Muffinblechmulden auf den Teig geben und das Ganze für ca. 20-25min bei 180° im vorgeheizten Backofen backen.

Guten Appetit!

Donnerstag, 18. September 2014

/// Brotsalat


Heute gibt es wieder mal ein leckeres Rezept von mir - italienischer Ciabattasalat.
Die Menge reicht für 2 Personen, man kann die Mengen aber problemlos für eine Person halbieren, so habe ich es auch gemacht.



Ihr benötigt:
2 Eier
1 Ciabatta
200g Kirschtomaten
1/2 kleine Dose Kichererbsen
1 Kugel Mozzarella
1 Zucchini
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Heller Balsamicoessig
Basilikum
Thymian
Salz
Pfeffer

Step 1:
Backofen auf 200° vorheizen. Dann die beiden Eier 6 Minuten kochen, damit sie innen noch ein bisschen flüssig sind.

Step 2: 
Tomaten waschen und vierteln, Zucchini waschen und kleinschnippeln, Mozzarella würfeln.

Step 3: 
1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zucchini & Tomaten für ca. 8min mit etwas Thymian schmoren. Währenddessen die Kichererbsen gut mit kaltem Wasser abspülen.

Step 4:
Ciabatta in ca. 3cm große Würfel schneiden, mit 2 Olivenöl bespritzen und auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und ca. 5min backen.

Step 5:
Knoblauchzehe pressen und in eine Schüssel geben, mit je 3EL Olivenöl und Essig gut vermischen. Dann das Gemüse ins Dressing geben und die Brotwürfel, Kirchererbsen und Mozzarellawürfel unterrühren.Eier pellen und viertel, damit garnieren. Dann mit Basilikum, Salz & Pfeffer abschmecken

Step 6: 
Guten Appetit!

Freitag, 25. April 2014

/// Feldsalat mit Walnüssen

Ich hoffe ihr habt Ostern gut überstanden. Ich war über Ostern bei meiner Familie in Österreich, Bilder folgen. Heute habe ich mein heutiges Mittagessen mitgebracht. Einen lecker nussigen Feldsalat mit Walnüssen und einem Essig-Öl-Senf Dressing. Das perfekte Mittagessen bei so warmem Wetter wie heute.



Ihr benötigt: Feldsalat, Walnüsse, Cocktailtomaten, Öl eurer Wahl (z.B. Sonnenblumenöl), weißen Balsamico-Essig, Honig, Senf, Salz, Pfeffer, Gartenkräuter

Einfach Feldsalat gut waschen, Tomaten reinschnippeln, eine gute Hand Walnüsse drübergeben. Dann aus Essig, Öl, Honig, Senf, Salz, Pfeffer und Gartenkräuter ein leckeres Dressing anrühren und erst kurz vor dem Essen drübergeben.

Yummie :)!

Mittwoch, 9. April 2014

/// Curry-Couscous

Hier war es die letzten Wochen ziemlich ruhig. Ich war ziemlich heftig krank und hatte Besseres zu tun, als zu bloggen, nämlich schlafen und gesund werden. Letzteres bin ich zwar immer noch nicht ganz, aber es geht langsam bergauf.

Heute gibts mal wieder ein Mini-Rezept ohne Mengenangabe, da ich das immer frei Schnauze mache.
Es ist superschnell, supereinfach & superlecker.

Ihr benötigt: 
Couscous, Gemüsebrühe, Curry, Kreuzkümmel, Petersilie (am besten frisch), Pfeffer, Salz, etwas Öl & Gemüse nach Wahl. Ich habe Mais, Paprika & Kichererbsen genommen.

Und so gehts:
1. Gemüsebrühe kochen, ordentlich Curry und einen Schuss Öl in die Brühe und den Couscous darin quellen.

2. Gemüse schnippeln.

3. Couscous und Gemüse vermengen, mit Kreuzkümmel, frischer Petersilie, Pfeffer & Salz abschmecken.

4. Genießen :)


Das Ganze ist auch der ideale Snack für Uni/Arbeit/Schule an warmen Sommertagen, da nämlich nichts schnell Verderbliches darin enthalten ist.


Dienstag, 11. Februar 2014

/// Falafel-Bällis mit Gemüsecouscous



Heute gab es Gemüsecouscous mit Falafel-Bällis. Da meine eigenen Falafel regelmäßig missraten hab ich dieses Mal auf die SOTO-Falafel-Bällis aus dem Kühlregal zurückgegriffen. Die gibts bei mir im riesigen Biosupermarkt um die Ecke, in dem ich zur Zeit öfter einkaufe. Teurer Spaß, aber lohnt sich ab und an.

Für den Gemüsecouscous einfach Couscous quellen, parallel das Gemüse (hier: Paprika und Zucchini) anbraten. Gemüse mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen, den Couscous unterrühren und kurz mit anbraten. Eventuell nachwürzen. Fertig.

Als Dip gibts bei mir meist saure Sahne oder Hummus. Mit Hummus ist das Ganze sogar vegan.

Montag, 23. Dezember 2013

/// Weihnachtlicher Keksteig nach Oma

Gestern Abend habe ich mit meiner Mama noch ein paar weihnachtliche Ausstecher nach dem Rezept meiner österreichischen Oma gebacken. Im Gegensatz zu den "deutschen" Mürbteig-Rezepten sind diese richtig weihnachtlich würzig, mir persönlich schmeckt das aber auch viel besser als ein normaler Mürbteig.

Die Menge des Rezepts ergibt ca. 4-5 große Backbleche, aber man kann es problemlos halbieren oder vierteln.

500g Mehl
1 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Päckchen Backpulver
250g Puderzucker
100g gemahlene Nüsse
250g Margarine
1 Ei
2 Eigelb
1 Schuß Rum
etwas Anis, Nelkengewürz, Lebkuchengewürz, Piment

Das Ganze gut mit den Händen verkneten, in Frischhaltefolie für einige Zeit in den Kühlschrank packen, dann ausrollen, ausstechen und bei 200° in den Backofen. Nach ca. 10-12min rausholen (aber am besten immer mal wieder in den Backofen schielen und nachschauen, ob sie fertig aussehen).






Beim Verzieren sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich habe mich für eine dunkle Schokoglasur entschieden, da die mir am besten schmeckt.

Einen schönen Vorweihnachtsabend wünsche ich euch.



Freitag, 21. Juni 2013

/// QUICK & SIMPLE: CAPRI-SALAT

Die letzten Tage herrschten in meiner innig geliebten Dachgeschosswohnung tropische Temperaturen um die 35°. An ein warmes Essen war da nicht zu denken, schön kühl und so schnell wie möglich  zubereitet sollte es sein. Da gibts doch nix besseres als den guten, alten Capri-Salat. Tomaten, Mozzarella, ein bisschen frisch gemahlenes Salz & Pfeffer, gekrönt von ein bisschen Basilikum und Olivenöl. Fertig. Basilikum habe ich ab und an auch frisch in meiner Wohnung, aber da bei 35° jeder Basilikumstrauch nach zwei Stunden ohne Flüssigkeitszufuhr eingeht, musste eben die getrocknete Variante herhalten. Lecker ist es trotzdem, sieht nur nicht so frisch-vital aus wie die frische Variante, und das Auge isst ja  bekanntlich mit ;). Beim Olivenöl ist es meiner Meinung nach wichtig, ein bisschen mehr zu investieren. Billiges Olivenöl schmeckt mir einfach nicht, auch wenn ich da normalerweise nicht sonderlich wählerisch bin. Es muss jetzt nicht die Premiumware für 15 Euro sein, aber auch nicht das allerbilligste im Regal.

Heute kam dann endlich der lang ersehnte Sommersturm und damit auch die Abkühlung. Und ein weiteres schönes Ereignis war heute: Ich habe eine Zusage für ein Apartment in meiner (hoffentlich zukünftigen) Studistadt bekommen. Und die Lage ist einfach traumhaft. Und: es ist KEINE Dachgeschosswohnung ;)


Sonntag, 16. Juni 2013

/// DAS FLEISCH & ICH



Mein Verhältnis zu Fleisch war schon immer etwas gestört. Ich komme zwar aus einer ziemlich fleischliebenden Familie (deftige schwäbische und österreichische Küche, ahoi!), habe aber schon ziemlich früh Abneigungen gegen gewisse Fleischsorten entwickelt. Schon als Kind aß ich kein "unpaniertes" Fleisch, dem man noch angesehen hat, dass es mal gelebt hat. Schinken habe ich schon über ein Jahrzehnt nicht mehr gegessen, weil der ja so rosa ist. Wie ein niedliches Ferkel. Salami ging dafür jahrelang problemlos, sah ja nicht aus wie ein Tier...! Ja, die totale Unlogik, aber so hat sich das im Laufe der Jahre zugespitzt. Sah man dem Fleisch an, dass es mal gelebt hat? No Way. Kein Fisch, sondern Fischstäbchen. Chicken-Nuggets statt Steak. Eine Sehne, Ader oder gar ein Tupfen Blut im Schnitzel entdeckt? Sofort hab ich das komplette Stück Fleisch nicht mehr angerührt. Ich war wirklich gut im Verdrängen und war mir aber durchaus bewusst, dass ich Fleisch nur dann essen konnte, wenn es so entstellt war, dass ich es nicht mehr als Tier erkannte. Das hieß letzten Endes: Hackfleisch, paniertes Schweineschnitzel, gegrilltes Würstchen und Chicken-Nuggets. Und ich lieb(t)e Bratensoße. Auch mit rohem Fleisch anfassen hatte ich so meine Probleme, was wohl auch einer der Mitgründe war, dass seit meinem Auszug von Hotel Mama mein Fleischkonsum in meiner Studienstadt auf beinahe 0 heruntergefahren wurde. Ja, ab und an gab es eine Lasagne und ab und an Chicken-Nuggets, aber das beschränkte sich auf maximal 1-2 Tage im Monat. Ende März habe ich dann für mich beschlossen, komplett darauf zu verzichten und lebe seitdem vegetarisch. Und ich muss sagen: Ich vermisse nichts. Dadurch, dass ich davor schon so wenig Fleisch gegessen habe, ist meat-craving ein Fremdwort für mich. Und im Gegenteil. Ich merke sogar, dass ich mich sehr viel gesünder ernähre, seitdem ich mich aktiv mit meiner Ernährung beschäftige. Ich habe zwar nach meinem Auszug kaum noch Fleisch gegessen, dafür aber ansonsten sehr viel Mist: Backmozzarella, Toastbrot, Pommes, Schnupfnudeln, Käsespätzle, Nudeln mit Soße, Fertigpizza, Schoki. Viel Kohlenhydrate (am liebsten Kartoffelhaltiges) und wenig Obst und Gemüse. Seit einigen Monaten hat sich das aber irgendwie rapide geändert. Obst statt Süßigkeiten. Getoastetes Vollkornbrot zum Frühstück anstelle von Toast. Salate und Gemüsegerichte statt Pommes und Pizza. Je mehr gesunde Lebensmittel ich esse, desto besser schmecken sie mir auch. Bananen habe ich beispielsweise jahrelang nicht angerührt, zur Zeit esse ich fast jeden Tag eine. Wenn ich einkaufen gehe, landet mittlerweile viel frisches Obst- und Gemüse in meinem Einkaufswagen. Und viel Joghurt, Körner und Nüsse. Am Tiefkühlpizzaregal laufe ich vorbei, ohne auch nur im geringsten Lust darauf zu verspüren. Und das fühlt sich gut an. Natürlich könnte ich mir auch als Vegetarier eine Mozzarella-Ristorante-Pizza aus der Theke fischen, aber nein. Ich bin irgendwie auf den Geschmack gekommen und esse lieber frisches Essen...

Ich will mit diesem Post keinen zum Vegetarier-sein bekehren und bin der Meinung, dass das jeder selbst entscheiden sollte. Im Grunde genommen waren meine Motive in erster Linie auch nicht der Tierschutz oder die Beseitigung des Welthungers, sondern der immer größer werdende Ekel und die Erkenntnis, dass es (für mich) einfach nicht sein muss, da ich genug Alternativen habe und Fleisch nicht brauche. Ich wollte damit einfach nur zeigen, dass es mich persönlich dabei weitergebracht, meine Ernährung umzustellen und mich endlich gesünder zu ernähren. Dafür muss man kein Vegetarier werden, dafür reicht es auch schon, einfach so umzudenken und sich von alten Bequemlichkeiten und Gewohnheiten loszulösen. Versucht es einfach mal :) - es macht wirklich ein bisschen glücklicher :).

Dienstag, 21. Mai 2013

/// SCHWEIZER BÜRLI

Schon zum zweiten Mal habe ich die Schweizer Bürli nach dem Rezept von Rike gebacken. Sie schmecken sehr lecker und sind supereinfach und schnell gemacht - sie haben den Titel "easy peasy" also wirklich verdient.

Ich bin nach Rikes Rezept vorgegangen, habe die frische Hefe aber durch ein Päckchen Trockenhefe ersetzt - das funktioniert genauso gut. Das Rezept ergibt,  je nach Größe eurer Bürlis, 8-10 Stück.



Alles was ihr im Anschluss spülen müsst sind eine Schüssel und eure vom Kneten schmutzigen Hände ;) - also das ideale "spülfaule Dani"-Rezept. Am allerbesten schmecken sie natürlich frisch aus dem Backofen, noch leicht warm mit dem Belag eurer Wahl.


Mittwoch, 15. Mai 2013

/// NACHGEKOCHT

Seitdem Michaela ihr Gnocchi-Rezept auf ihrem Blog veröffentlicht hat, hatte ich sehr große Lust, es einmal nachzukochen. Gestern war es endlich so weit. Leider hatte ich keine frischen Kräuter und getrockneten Tomaten parat, geschmeckt  hats aber trotzdem. Yummie. Und das Schöne ist: schneller fertig als jede Fertigpizza und der Spülaufwand hält sich auch in Grenzen, ihr kennt mich ja ;).



Ich ernähre mich jetzt schon seit fast 2 Monaten vegetarisch und kann bisher noch keine Fleischeslust bei mir entdecken ;), was aber wohl daran liegt, dass ich auch  bisher nur sehr, sehr wenig Fleisch gegessen habe und nur ganz bestimmte Fleischzubereitungsarten mag. Über Pfingsten geht es für mich nach Hause, mal schauen ob ich es bei meiner fleischliebenden Familie auch schaffe, mich weiterhin vegetarisch zu ernähren, aber ich bin optimistisch ;)

Dienstag, 7. Mai 2013

/// DAS ÜBERBRÖTCHEN

Im letzten Foodpost hatte ich euch ja erzählt, dass ich anstatt zu kochen auch sehr gerne auf ein einfaches Brötchen zurückgreife. Aber nein, es ist nicht irgendein Brötchen. Es ist das ÜBERBRÖTCHEN. Überbrötchen schmecken besser als jeder McDoof-Burger. Okay, das ist auch nicht sonderlich schwierig. Dafür sind sie (je nach Wahl, aber zumindest bei mir) vegetarisch, nicht in Fett ausgebacken, frisch und knackig, günstig, unkompliziert und einfach superlecker. Schlichtweg das beste Futter für spülfaule Studenten, wie ich es einer bin. Spülaufwand: Messer und Teller. Genuss: 10 Punkte. Das ist doch einfach unschlagbar.




Wichtig für euer Überbrötchen ist, dass die Basis - das Brötchen - lecker ist. An dieser Stelle muss ich einfach mal eine Lanze für das süddeutsche Backhandwerk brechen. Jeder, der schon mal ein Brötchen im Süden genießen durfte und es dann mit dem verglich, was im Rest der Republik verkauft wird, weiß was ich meine. Aber davon nicht das Überbrötchen verderben lassen. Mittlerweile habe ich mich gezwungenermaßen auch mit der sächsischen Variante angefreundet.

Als nächstes kommt auf euer Lieblingsbrötchen ein leckerer Belag. Bei mir ist eine Kräuterremoulade die Basis. Schmeckt mir deutlich besser als Butter oder sonst irgendwas. Außerdem braucht ihr einen leckeren Käse und viel knackiges Gemüse, bei mir sind das hier Gürkchen und Tomaten. Das ganze würze ich dann noch mit frisch gemahlenem Pfeffer und frisch gemahlenem Meersalz. Letzteres finde ich persönlich ziemlich wichtig, da grob gemahlenes Meersalz für mich geschmacklich einfach um Welten besser schmeckt, als das einfache Jodsalz aus der Kartonpackung. Beim Nudelwasser, Eintöpfen oder Suppen ist mir das auch egal, da löst sich das Salz ja ohnehin auf. Aber bei so etwas wichtigem wie einem Überbrötchen sollte man darauf achten ;)

Zusammengeklappt das Ding und dann genießen. Yummmmmmmmie

Lecker zum Überbrötchen sind übrigens auch ein paar Scheiben gekochtes Ei mit Dill, ich kann mir aber (so als Anregung) auch Paprika und Salatblätter gut vorstellen und für die Fleischesser unter euch natürlich euren Lieblingsschinken, gebratenes Hähnchenbrustfilet oder sonstiges.

Probierts einfach mal aus. So ein richtig gutes Brötchen macht geschmacklich schon was her, obwohl das Butterbrot und auch das belegte Brötchen ja eher so einen "naja-geht-so"-Ruf haben. Lasst uns das ändern - für einen Siegeszug des Überbrötchens ;)

Samstag, 4. Mai 2013

/// SPAGHETTI DI DANI

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, gehen die Foodposts sehr stark (eigentlich auf ca. 0%) zurück, seitdem ich wieder in Dresden bin. Das liegt einfach daran, dass ich hier zu faul bin zu kochen. Kochen an sich (auch für eine Person) macht mir schon sehr großen Spaß, aber ich sehe es einfach nicht ein, die ganzen Töpfe und Co für eine Person zu spülen (ja, ich weiß, das ist faul), weshalb es dann meistens doch beim guten belegten Brötchen bleibt... Heute habe ich mir aber doch mal wieder vorgenommen, den Kochlöffel zu schwingen - und da ich ja keine Lust habe, viel zu spülen, wurde es etwas sehr einfaches.

Das Ganze ist eine Eigenkreation, inspiriert von meinem letzten Salzburgaufenthalt. In Salzburg habe ich in einem Restaurant sehr leckere "Tagliatelle di Coco" gegessen, mit Mascarpone und frischen Tagliatelle und ganz viel Knoblauch - ein Traum ;). Da ich keine Tagliatelle und auch keine Mascarpone da hatte, habe ich das Ganze einfach etwas abgewandelt. Ein 10-Minuten-aber-lecker-Gericht-mit-wenig-Spülaufwand kam dabei heraus. An die Tagliatelle di Coco kommen sie aber leider nicht ganz heran, aber mit etwas Mascarpone das nächste Mal bestimmt ;)





/// ZUTATEN:
Spaghetti
Sahne
Zitronensaft
ein paar Cherrytomaten
Knoblauch
Petersilie
Salz
Pfeffer

/// ZUBEREITUNG:

STEP 1:
Spaghetti kochen, in der Zwischenzeit Cherrytomaten halbieren, Knoblauch schälen und pressen.

STEP 2:
Einen guten Schuss Sahne in eine Pfanne geben, die gekochten Nudeln dazu. Mit Zitronensaft, Salz (am besten grob gemahlenes Meersalz), Pfeffer, Knoblauch und Petersilie würzen, Tomaten untermischen und genießen. (Wer möchte, kann die Tomaten-Knoblauch-Mischung davor auch anbraten, da ich aber keine warmen Tomaten mag, gebe ich sie lieber kalt dazu, schmeckt auch sommerlich-frischer)

Yummie :)

Dienstag, 9. April 2013

Sonntag, 7. April 2013

/// TÜRKISCH KOCHEN: GEFÜLLTE PIDE

Heute mal ein kleiner Gruß aus der türkischen Küche. Für Vegetarier ist das Rezept nicht geeignet, aber da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass als Hackfleischersatz zerstückeltes Räuchertofu (aber wirklich nur das geräucherte!) auch sehr lecker ist, kann man das Hackfleisch einfach damit ersetzten.

Viel Spaß beim Nachkochen/backen.






Die Menge reicht ca. für 8 Pide. 4 mittelmäßig hungrige Mäuler sollten davon satt werden.

Ihr benötigt:
/// Für den Teig:
1 Beutel Trockenhefe
400g Mehl
80ml lauwarme Milch
80ml Wasser
1 TL Zucker
1 gestrichener TL Salz
1 EL Öl
1 Ei (Eiweiß- das Eigelb aufbewahren, das braucht ihr später noch !)


/// Für die Füllung und Co:
400g Hackfleisch eurer Wahl
wers mag: 1 Zwiebel (ich verzichte dankend)
1 EL Paprikapulver
5 EL Tomatenmark
1 große, reife Tomate
1 Knoblauchzehe
Petersilie
Salz, Pfeffer
Chiliflöckchen
Geriebener Käse zum Bestreuen (hab Gouda genommen)
1 Eigelb vom Ei oben
geschmolzene Butter für nach dem Backen


ZUBEREITUNG:
/// STEP 1:
Zucker und Hefe in die Milch geben und 5-10 Minuten stehen lassen, bis sich kleine Bläschen bilden. Dann das Mehl und Salz in eine Schüssel geben, Hefegemisch und Eiweiß dazu und alles schön mit der Hand kneten. So 8-10 Minuten solltet ihr dafür schon aufbringen (wenn nötig immer wieder Wasser dazu geben, zu fest darf der Teig auch nicht werden). Zum Schluss mit dem Öl den Teigbollen benetzen und das ganze 1-2 Stunden gehen lassen.

/// STEP 2:
Teig in 8 gleichgroße Kugeln teilen und jede Kugel mit ein bisschen Mehl zu einem etwa handgroßen Ei ausrollen. Schonmal aufs Backblech mit Backpapier zur Vorbereitung legen und Backofen auf 180° vorheizen.

/// STEP 3:
Petersilie hacken, (wenn ihr mögt: Zwiebeln), Tomate zerstückeln, Knoblauchzehe pressen.

/// STEP 4:
Jetzt das Hackfleisch scharf anbraten, dabei immer gut rühren. Tomatenmark unterrühren, dann die geschnibbelten Zutaten aus STEP 3 dazugeben, immer schön rühren. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Paprikapulver abschmecken. Wenn das ganze zu trocken wird mit ein bisschen Wasser oder Gemüsebrühe auffüllen,  je nachdem ,was euch besser schmeckt.

/// STEP 5:
Füllung längs auf den Teigeiern verteilen, fast die ganze Länge sollte voll sein. Dann die Ränder der Längsseite hochklappen, die Füllung sollte nicht ganz bedeckt sein, an den Spitzen nochmal ein bisschen hocklappen, damit es nicht ausläuft. Dann nach Belieben mit Käse bestreuen.

/// STEP 6:
Teigränder mit Eigelb bestreichen und bei 180° ca. 20-25min backen. Nach dem Rausholen schnell mit geschmolzener Butter bestreichen, damit das Hackfleisch nicht hart wird. Wenn ihr eine ausreichend dicke Käseschicht draufgegeben habt, könnt ihr euch diesen Schritt sparen oder nur sehr wenig Butter draufgeben.


Afiyet olsun!
 

Freitag, 29. März 2013

/// BACKEN: Ein Hundekuchen der etwas anderen Art

Heute wurde ein Hundekuchen der etwas anderen Art  für den Geburtstag meines 3-jährigen Großcousinchens gebacken. Bei uns ist es mittlerweile schon Tradition, dass sich die lieben Kleinen eine Thementorte zum Geburtstag wünschen dürfen und die Kleinste hat sich dieses Jahr für einen "Hundikuchen" entschieden. Er ist zwar optisch nicht der Kracher ;), aber dafür schmeckt er wenigstens richtig lecker.
Viel Spaß beim Nachbacken!



Ihr benötigt:
/// Für den Grundteig (ergibt 2 Kuchen in runder 26er Springform):
400g Zartbitterschoki, solide Qualität
400g Butter
320g Zucker
400g gemahlene Mandeln oder Nüsse
8 Eier
1 Päckchen Backpulver

/// Für die Deko:
Puderzucker & Milch für einen weißen Zuckerguss
Zartbitter-Glasur
2 weiße Marshmallows
ein bisschen rotes Marzipan (evtl. selbst mit Lebensmittelfarbe einfärben)
Dark Choc Balls (z.B. von Pickerd)

Zubereitung:

/// STEP 1: 
Die Schoki und die Butter im Wasserbad unter ständigem Rühren schmelzen. Zucker, Mandeln (oder Nüsse), Eier und Backpulver mit dem Handmixer in die Butter-Schoki-Mischung einrühren.


/// STEP 2: 
Die Hälfte der Masse in eine 26er gefettete, mit Backpapier ausgelegte, runde Springform geben und bei 160° für 40 Minuten backen. Anschließend mit der anderen Hälfte der Masse genau das gleiche machen. Ihr habt dann 2 runde Schokikuchen.

///STEP 3:
Aus einem der beiden Kuchen die Ohren ausschneiden und an den Hundekopf legen. Die Form steht.

///STEP 4:
Aus Milch und Puderzucker einen weißen Zuckerguss anrühren (die Mischung sollte eine zähe Masse ergeben) und den weißen Mittelteil mit einem Pinsel auf den Kuchen malen, währenddessen die Schokiglasur im Wasserbad schmelzen und die beiden Marshmallows mit einem Wellholz glattdrücken. Diese ergeben anschließend die Hundeaugen.

///STEP 5:
Wenn der Zuckerguss angetrocknet ist mit der Glasur das braune Fell malen, die Marshmallow-Augen auflegen und diesen mit Schoki vorsichtig ein paar Pupillen verpassen. Aus den Schokobällchen Nase und Mund legen und aus dem Marzipan den Mund formen und auflegen.

/// STEP 6: 
Wenn die Schokiglasur leicht angetrocknet ist mit einer Gabel etwas Struktur in das Fell bringen.
Fertig :)

Mit diesem Muster kann man, bei Variation der Ohrenform, auch sehr leicht Bärchen-, Schweinchen- oder Affenkuchen backen, eurer Phantasie seien keine Grenzen gesetzt ;).

Letztes Jahr hat sich die Kleine übrigens einen Hasikuchen gewünscht. Da Häschen jetzt doch ein bisschen besser zur Osterzeit passen, hier noch einen kleinen Auszug vom Hasikuchen:


Kurzzusammenfassung hierfür: Einen Rührkuchen nach Wahl backen, mit Puderzucker bestäuben, aus Marzipan und Schokostreuselchen die Häschen formen, Marzipan für die Grasbüschel grün einfärben und durch die Knoblauchpresse geben, mit Minizuckereiern aus dem Supermarkt garnieren. Fertig.

Ich wünsche euch einen schönen Rest-Karfreitag :)!


Dienstag, 26. März 2013

Wiener Kirschtorte.


Heute gibt es ein altes Familienrezept für einen sehr leckeren Kuchen, den ich vor ein paar Tagen mal wieder gebacken habe. Es handelt sich um eine Wiener Kirschtorte, die eigentlich gar keine Torte ist, sondern ein einfacher (aber leckerer) Kirschkuchen. Die Zubereitung ist sehr einfach und die Zutaten liegen meistens griffbereit in meinem Vorratsschrank. Es ist also der perfekte "Sonntagmorgenlastminutekuchen", wenn sich spontaner Besuch anmeldet ;). Verzeiht den Gelbstich in den Bildern, aber es war bereits Nacht, als ich ihn gebacken habe...


Für eine leckere Wiener Kirschtorte in einer 26er Springform benötigt ihr:

200g Margarine
150g Zucker
4 Eier
1 EL Zimt
3 EL Rum
125g gemahlene Nüsse
150g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
100g Schokoraspeln
1 Glas Sauerkirschen
etwas Puderzucker

STEP 1:
Backofen vorheizen. Dann Margarine Zucker, Eier, Zimt und Rum für ein paar Minuten schaumig rühren.

STEP 2:
Dann Nüsse, Mehl, Backpulver und Schokoraspeln untermischen.


STEP 3:
Die ganze Masse gleichmäßig in einer 26er Springform verteilen.

STEP 4:
Sauerkirschen auf der Masse verteilen und ab in den Ofen bei 180° für ca. eine Stunde.



STEP 5:
Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.




Ich hoffe er schmeckt euch genauso gut wie mir (:



Freitag, 22. März 2013

Leckerer Couscoussalat in 2 Varianten

Heute gab es einen leckeren vegetarischen Couscoussalat. Da ich beim Essen etwas wählerisch bin und nur sehr wenig mag, habe ich 2 Varianten zubereitet. Eine für mich, eine für meine Familie, bei der ich zur Zeit zu Gast bin. Aber sie waren beide sehr lecker (wurde mir versichert). Viel Spaß beim Nachkochen, es ist einfach und schnell zubereitet.



Die Angaben reichen etwa für 4 Personen.



Zutaten:
250g Couscous - 1/4 Liter Gemüsebrühe - 1 EL Tomatenmark - Salz - Pfeffer - Chili - Essig - (Oliven)Öl - 1 Zitrone - 1 Knoblauchzehe - 1 TL Butter
Variante 1: 
Petersilie, 1 Feta, 1 Paprika, 1/2 Salatgurke, 4 Tomaten, 2 Lauchzwiebeln
Variante 2:
Basilikum, 1 Mozzarella, 1/2 Salatgurke, 4 Tomaten


STEP 1: 
Das ganze Gemüse (außer der Lauchzwiebel) würfeln, Feta bzw. Mozzarella würfeln, Lauchzwiebeln in Scheibchen schneiden. Knoblauchzehe hacken. Zitrone auspressen.





STEP 2:
1/4 Liter Wasser aufkochen, Gemüsebrühe rein, 1 EL Tomatenmark unterrühren und in dieser Flüssigkeit die 250g Couscous ganz kurz quellen lassen (2-3 Minuten). Dann den Teelöffel Butter unterrühren.

STEP 3:
Gemüse und Feta/Mozzarella unter den Couscous mengen. Mit Salz, Pfeffer, Chili, Essig, Öl, den Kräutern und Zitronensaft abschmecken und genießen.

STEP 4:
yummie!

Viel Spaß beim Nachkochen -  bei der Gemüseauswahl sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt und wer was übrig hat kann sich den Salat einfach am nächsten Tag als Snack problemlos in die Arbeit/Schule/Uni mitnehmen.

Guten Appetit (:

Habt ein schönes Wochenende. Was habt ihr so vor? Für mich gehts morgen an den Bodensee. Den Frühling genießen.

Dienstag, 19. März 2013

Knödelauflauf

Heute gab es vegetarischen Knödelauflauf. Er ist schnell und einfach zubereitet und schmeckt lecker-leicht.





Was ihr dafür benötigt:
20 Miniknödel (z.B. von Pfanni)
evtl. Soßenbinder für helle Soßen
2 große Zucchini
1 große Tomate
650ml Milch
70g geriebener Käse (Gouda, Emmentaler o.Ä.)
Thymian, Salz, Pfeffer, Oregano und weitere Gewürze je nach Gusto

Zuerst einmal den Backofen vorheizen auf 180° Ober/Unterhitze.

STEP 1:
Zucchini gründlich waschen und längs in 20 feine lange Streifen schneiden. Danach die Streifen in kochendem Salzwasser für 1-2 Minuten aufkochen und mit kaltem Wasser abschrecken.

STEP 2:
Die Miniknödel in die Auflaufform legen und die Zucchinistreifen um die Knödel wickeln, in etwa so wie ihr das auf dem ersten  Bild sehen könnt.

STEP 3: 
Die Milch mit den getrockneten Kräutern (Thymian, Oregano und was ihr sonst noch so mögt) aufkochen und, je nachdem wie flüssig ihr es haben wollt, etwas Soßenbinder hinzugeben. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dabei nicht mit Salz und Pfeffer sparen, da es ja anschließend den kompletten Auflauf würzen soll. Die Soße in die Auflaufform geben, bis alles gut bedeckt ist.

STEP 4: 
Tomaten entkernen und in feine Würfelchen schneiden und die Würfelchen über den Auflauf streuen.
Das Ganze mit dem Käse bestreuen und für 30min in den Ofen schieben.

STEP 5:
Genießen :)

Ich hoffe es schmeckt euch. Habt einen schönen Abend.